Vorgestern zog es mich mal wieder raus und ich beschloss das – laut Reiseführer angeblich kostenfreie – Naturhistorische Museum zu besuchen. War natürlich nicht kostenfrei, aber für 300 Forint, was zur Zeit etwa einem Euro entspricht, kann man ja nicht knauserig sein. (weiterlesen…)
Meine Pläne, im Februar hier in Budapest viel für die Uni zu schaffen, Sprachen zu wiederholen, meine Fotokamera kennenzulernen und die Stadt genauer unter die Lupe zu nehmen, sind glorreich gescheitert. Selbst das Lauftraining habe ich wieder beendet. Liegt vielleicht daran, dass ich im Moment irgendwie viel mehr Lust auf Ferien mit ausschlafen und computerspielen und (weiterlesen…)
… oder auch Budaer Bergland. Das größte Naherholungsgebiet von Budapest liegt etwas nordwestlich der Stadt. Ich hatte mir fest vorgenommen, einmal dorthin zu fahren und gemeinsam mit Kilian startete ich gestern vormittag mit einer vielzahl an Verkehrsmitteln in die verschneite Landschaft.
Leider trügte der morgendliche Sonnenschein (weiterlesen…)
Nach dem dritten ausgeschlafenen Morgen in Folge – langsam fühle ich mich richtig faul – ging es für mich heute zum Aquincum. Das ist der Name einer alten Römersiedlung, von der im nördlichen Buda archäologische Überreste gefunden worden sind, die man Besichtigen kann.
Mein Weg führte mich mit der Millenium-U-Bahn (weiterlesen…)

So war das Wetter heute. Angenehm, angenehm!
Da ich jetzt einige Tage in Budapest irgendwie damit verbracht habe, in der Wohnung zu sitzen und Dinge zu lesen, war es mal wieder Zeit, (weiterlesen…)
Eine Woche Budapest ist vorbei, drei Tage davon teilte ich mit Anna. Und die komplette Sightseeingtour (und alles, was sonst noch anfiel) ist natürlich auch in digitaler Bildform festgehalten worden. Insgesamt 883 Bilder haben wir (zusammengerechnet über 3 Tage und 2 Kameras) geschossen. Und ein paar davon sind sogar richtig nett geworden.
Aber eins nach dem anderen…
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Am Samstag, 31.1.09, habe ich Wien verlassen. Nach einem ziemlich missglückten Katerfrühstück im Einstein (missglückt, weil mein Magen nicht so wollte wie ich und auch, weil die Kellner es absolut nicht gesch***en bekommen haben, uns die richtigen Sachen zu servieren – hat aber Spaß gemacht), packte ich alles zusammen und fuhr gemeinsam mit Kilian und (weiterlesen…)