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Seit dem 1.3. bin ich nun wieder daheim in Deutschland. Vermiss ich was? Ja schon. Aber alles, was ich vermisst habe, als ich fort war, hab ich wieder. Fast alles. Aber was fehlt, wird umgehend beschafft!
Der Blog ist also nun „zuende“. Falls ein Blog sowas kann. Weiß ich nicht. Ist auch fast egal.
Danke an alle, die meine Reise mitverfolgt haben. Danke an alle, die mir gesagt haben, dass sie den Blog mochten. Danke fürs lesen und schreiben!
Und wer in einem zusammengefassten, aber dennoch ausführlichen Überblick einmal lesen möchte, was mein Erasmussemester eigentlich außer touristischen Highlight und Heimweh noch so beinhaltete, der darf meinen Erasmusbericht lesen, den man auf dieser Seite finden kann: Einfach unten links auf „Erasmusbericht“ klicken.
Vorgestern zog es mich mal wieder raus und ich beschloss das – laut Reiseführer angeblich kostenfreie – Naturhistorische Museum zu besuchen. War natürlich nicht kostenfrei, aber für 300 Forint, was zur Zeit etwa einem Euro entspricht, kann man ja nicht knauserig sein. (weiterlesen…)
Meine Pläne, im Februar hier in Budapest viel für die Uni zu schaffen, Sprachen zu wiederholen, meine Fotokamera kennenzulernen und die Stadt genauer unter die Lupe zu nehmen, sind glorreich gescheitert. Selbst das Lauftraining habe ich wieder beendet. Liegt vielleicht daran, dass ich im Moment irgendwie viel mehr Lust auf Ferien mit ausschlafen und computerspielen und (weiterlesen…)
… oder auch Budaer Bergland. Das größte Naherholungsgebiet von Budapest liegt etwas nordwestlich der Stadt. Ich hatte mir fest vorgenommen, einmal dorthin zu fahren und gemeinsam mit Kilian startete ich gestern vormittag mit einer vielzahl an Verkehrsmitteln in die verschneite Landschaft.
Leider trügte der morgendliche Sonnenschein (weiterlesen…)
Nach dem dritten ausgeschlafenen Morgen in Folge – langsam fühle ich mich richtig faul – ging es für mich heute zum Aquincum. Das ist der Name einer alten Römersiedlung, von der im nördlichen Buda archäologische Überreste gefunden worden sind, die man Besichtigen kann.
Mein Weg führte mich mit der Millenium-U-Bahn (weiterlesen…)

So war das Wetter heute. Angenehm, angenehm!
Da ich jetzt einige Tage in Budapest irgendwie damit verbracht habe, in der Wohnung zu sitzen und Dinge zu lesen, war es mal wieder Zeit, (weiterlesen…)
Eine Woche Budapest ist vorbei, drei Tage davon teilte ich mit Anna. Und die komplette Sightseeingtour (und alles, was sonst noch anfiel) ist natürlich auch in digitaler Bildform festgehalten worden. Insgesamt 883 Bilder haben wir (zusammengerechnet über 3 Tage und 2 Kameras) geschossen. Und ein paar davon sind sogar richtig nett geworden.
Aber eins nach dem anderen…
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Am Samstag, 31.1.09, habe ich Wien verlassen. Nach einem ziemlich missglückten Katerfrühstück im Einstein (missglückt, weil mein Magen nicht so wollte wie ich und auch, weil die Kellner es absolut nicht gesch***en bekommen haben, uns die richtigen Sachen zu servieren – hat aber Spaß gemacht), packte ich alles zusammen und fuhr gemeinsam mit Kilian und (weiterlesen…)
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…Mittags. Heute ist mein letzter Tag, den ich von morgens bis abends in Wien verbringen werde. Und damit ist auch dies der letzte Artikel, der auf Wiener Boden verfasst wird.
Es ist schon schade. In den letzten Wochen/Monaten habe ich mich ziemlich gut eingelebt, die Stadt mögen gelernt – und jetzt (weiterlesen…)
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… dort begann mein heutiger Spaziergang durch das eisekalte Wien, den ich zwischen zweieinhalbstündiger Klausurstoffwiederholung und eineinhalbstündiger Referatsvorbereitung einlegte. Viel zu erzählen gabs nicht, nur dass ich ein Schnitzelbrötchen (weiterlesen…)